09.17.09

Spachlos

Veröffentlicht in spezieller Wahnsinn um 21:40 von psychodoctrix

Es gibt Dinge, die mich sprachlos machen. „Amoklauf in Ansbach“
Dort habe ich eine Weile gearbeitet, mein Verhältnis zu dieser Stadt ist zwar gespalten, aber das lässt selbst mich altes Lästermaul verstummen.

09.15.09

Unitymedia?

Veröffentlicht in und sonst so? um 21:22 von psychodoctrix

Mal ne Frage in eigener Sache: Schwiegervater pienzt rum, er kündigt jetzt alles (also Inet, TV und sowieso und überhaupt incl. Tageszeitung) weil er mit seinem alten Lap (gefühlte 195 Jahre alt und läuft noch auf Windoof ME) nicht klar kommt. Nu is Männe am gucken, ob evtl. Unitymedia 3P eine Option für uns wäre… Hat da irgendjemand schon Erfahrungen mit gemacht und kann uns sagen, ob das so funktioniert, wie die Betreiber versprechen? Schön wärs ja schon, wir wohnen aufm Dorf und kriegen DSL gerade knapp über Analogmodemgeschwindigkeit (jaja, wir sind die letzten im Knoten), aber ich bin bei sowas ja immer skeptisch….

09.07.09

Auskotzen

Veröffentlicht in alltäglicher Wahnsinn um 21:22 von psychodoctrix

Es gibt Tage, an denen man sich wünscht, besser nicht aufgestanden zu sein. Heute war einer davon. Ich hätte besser den Tag mit viel heißem Tee im Bett verbracht, dann wäre ich vielleicht einen Teil meiner Erkältung los und hätte mich nicht mit Lehrern rumschlagen müssen.

Die Lehrer, mit denen ich mich „rumschlage“, sind die Lehrer der Heimatschulen unserer Kiddies. Wir leben ja schließlich nicht im luftleeren Raum mit den Ulligen und befinden uns auch nicht im Tal der Ahnungslosen Glückseligen, sondern wir geben die Kinder ja auch an die Heimatschulen zurück.

Häufig haben wir es mit Lehrern von Sonder Förderschulen und Hauptschulen zu tun. Am häufigsten eigentlich mit Lehrern der Förderschule für emotionale und soziale Entwicklung, also das was früher mal als Schule für „erziehungsschwierige“ Kinder bekannt war oder mit Hauptschullehrern, die mittlerweile eigentlich den gleichen Job machen, gelegentlich auch mal mit Lehrern der Förderschule mit dem Schwerpunkt „Lernen“ (also Klötzles-Schule), ganz selten mal mit Lehrern aus dem Bereich der Förderung geistig behinderter Kinder (also IQ unter Kellertreppe) und auch nicht wirklich häufig mit Lehrern aus dem gymnasialen Bereich. Am angenehmsten finde ich persönlich tatsächlich die Sonderschullehrer. Die wissen, dass ihre Kiddies schwierig sind, häufig Verhaltensauffälligkeiten vor allem im Sozialverhalten zeigen (auf gut Deutsch: die benehmen sich häufig wie offene Hose), haben aber gar nicht selten tatsächlich noch den Vorteil, dass die Klassen nicht ganz so groß sind. Die Hauptschullehrer tun mir leid. Die haben häufig eine ähnliche Klientel wie die Sonderschullehrer aus dem Bereich „E“ oder „LB“, haben aber viel größere Klassen und müssen trotzdem damit klar kommen. Am unangenehmsten in unserem Bereich finde ich Gymnasiallehrer. Wenn sie denn überhaupt kommen, dann bekommen wir häufig zu hören, dass wirklich pfiffige Kinder ja eigentlich auf die „E“-Schulen gehören, weil sie in der Klasse für Unruhe sorgen. Dann erklärt man, tut und macht, versucht zu verdeutlichen, dass da teilweise ne ganze Menge hintersteckt, was mit 2-3 klärenden Gesprächen auch aus der Welt geschafft werden könnte und bekommt zu hören, dass es ja so anstrengend ist, sich mit 27 Schülern zu beschäftigen, da könne man eigentlich keine Rücksicht auf den Einzelnen nehmen. Nun ja….

Ich kann mich daran erinnern, dass auch ich keine ganz einfache Schülerin war. So mitten in der Pubertät war ich unmöglich, benahm mich wie offene Hose oder war zwar körperlich anwesend, aber mehr auch nicht. Wir waren 130 Leute im Jahrgang. Trotzdem, und obwohl ich nicht die Einzige war, bei der es Probleme gab, waren meine Lehrer für mich ansprechbar und wenns gar nicht ging, dann gabs tatäschlich auch mal ein Gespräch bei der Direktorin, allerdings nicht um zu sanktionieren, sondern um zu klären, ob es einen Hilfebedarf gab. Klar, das kann man sicher nicht bei jedem Schüler machen, aber es sind auch nicht alle Schüler sooooooooooo schwierig, dass man immer direkt die große Kelle rausholen muss, oder?

Liebe Lehrer, ich weiß, dass ihr einen anstrengenden Job macht, ich weiß auch, dass man Schule heute nicht mehr mit Schule von vor 20 Jahren vergleichen kann, aber wenn die Menschlichkeit auf der Strecke bleibt, dann gehen Schüler auch nicht mehr gern zur Schule, egal, wie pfiffig sie sind. Und die meisten von denen, die wir in Behandlung haben, freuen sich so unglaublich über positive Rückmeldungen, dass sie für die Lehrer, von denen sie gelobt werden, auch durchs Feuer gehen würden….

Ich habe fertig.

09.06.09

Geschützt: Heimatfest

Veröffentlicht in Kinder, Kinder, und sonst so? um 21:28 von psychodoctrix

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09.05.09

Top Suchen

Veröffentlicht in und sonst so? um 12:00 von psychodoctrix

Ich auch, ich auch…. :-)

untersuchte hoden einlauf – Hoden untersuchen klar, immer wieder, nicht unbedingt gerne, aber muss halt. Aber Einläufe, um Hoden zu untersuchen? Einläufe in Hodensäcke (wohlgemerkt, nicht in die Hoden selber) kenne ich nur aus einem anderen Kontext…

boxsack für schreibtisch preis – ich hätte auch lieber nur den Boxsack und keinen Schreibtisch, aber ich komme wohl um den Schreibtisch nicht herum….

bahnleiche september 2009 – nein, diesen Monat hatte ich noch keine direkten oder indirekten Patientenkontakte, bei denen es um Bahnleichen geht. Und ich bin ehrlich gesagt auch heilfroh drum, denn traumatisierten Zuschauern oder Angehörigen damit helfen zu wollen ist ein hartes Stück Arbeit und ich habe momentan auch an allen anderen Stellen genug zu tun.

08.30.09

Too much

Veröffentlicht in und sonst so? um 21:01 von psychodoctrix

Momentan komme ich nicht mehr dazu, zu schreiben. Mein Leben befindet sich aktuell auf der Überholspur, mir schwirren tausend Dinge im Kopf herum und ich muss mich organisieren. Eigentlich bin ich mehr als urlaubsreif, leider ist das aus technischen Gründen derzeit nicht drin. Schade eigentlich, unsere Bude würde mal wieder eine Grundreinigung vertragen und beim putzen komme ich fast in meditative Bewußtseinszustände – da könnte ich vielleicht einiges von dem inneren und äußeren Chaos wegarbeiten.

Obwohl ich eigentlich dazu auch nicht wirklich die Ruhe habe, werde ich wohl versuchen, in den nächsten Tagen wieder ein bißchen was zu schreiben – vielleicht sortiert sich ja auch dadurch einiges und ich werd auch versuchen, wieder ein bißchen was fachliches von mir zu geben oder zumindest mal wieder das eine oder andere Anekdötchen heraussuchen.

Versprochen.

08.11.09

„ich komm ins irrenhaus“

Veröffentlicht in alltäglicher Wahnsinn um 23:27 von psychodoctrix

ist einer der Begriffe der „Topsuchen“. Nein, ich komm da nicht hin, ich bin da schon. Macht ja nüscht, ist ja nett da.

Ja, bei uns in der TK isses nett. Wir haben wunderbar große Gemeinschaftsräume, zwei an der Zahl. Einen mit gemütlichen Kuschelsofas und einem großen Tisch für Gesellschaftsspiele und einen mit den Tischen, die für die gemeinsamen Mahlzeiten zusammengestellt werden können. Und damit die Kurzen auch ohne Rückenschaden nach TK-Aufenthalt vernünftig ihre Hausaufgaben machen können, haben wir auch ganz viele Stokke-Hochstühle. Und in beiden Räumen ganz viele Pflanzen, die von den Patienten versorgt werden.

Wir haben eine toll ausgestattete Küche, in der die Patienten durchaus auch selber kochen – nicht jeden Tag, aber wann immer es ins Konzept und ins Tagesprogramm oder ins Programm des einzelnen Patienten passt. Mit einem Backofen, der auf einer rückenschonenden Höhe angebracht ist. Neid, Neid, Neid. Und einer gut funktionierenden und eigentlich immer laufenden Kaffeemaschine, damit die Mitarbeiter auch hübsch wach bleiben.

Wir haben einen Toberaum, in dem die Bewegungsbausteine und Decken so griffbereit liegen, dass die Patienten damit Höhlen bauen können, sich einfach nur einkuscheln oder Parcours bauen, durch die sie hindurchtoben. Und unsere Ergotherapeutin und die Heilpädagogin können den Raum sogar auch nutzen, um dort Gruppen- oder Einzelaktivitäten anzubieten, egal, ob Entspannungsgruppen oder Aktivgruppen.

Wir haben ein Dienstzimmer, das ein bißchen an ein Aquarium erinnert – rundum verglast. Damit die Patienten sehen, was wir machen. Und damit wir sehen, was die Patienten machen. Und mit großen Fenstern zum Garten, damit wir auch da sehen, was die Patienten machen – und umgekehrt. Da ist es meistens ein bißchen chaotisch, aber das macht nix, bisher hat noch immer jeder alles wiedergefunden.

Wir haben ein Spielzimmer. Der absolute Traum eines jeden Kindes. Mit Sandkasten – im trockenen (wenns draußen mal regnet). Und Playmobil-Ritterburg. Und Playmobil-Krankenhaus. Und Kuschelecke mit Kuscheltieren und Decken und Kissen. Und Kaufmannsladen. Und ganz vielen Kisten mit Lego. Und Murmelbahnen. Und Spielen. Und sowieso und überhaupt.

Wir haben einen Garten. Der ist ziemlich groß, aber gut überschaubar. Mit einer Vogelnestschaukel. Und einem Klettergerüst. Und einem riesigen Sandkasten. Und Tischen, zum gemütlich draußen sitzen. Und einem riesigen Sonnenschirm. Und Platz für den Grill (den wir auch gerne nutzen).Und wenn man im Garten ums Haus geht, dann findet man noch die Tischtennisplatte. Und die selbstbepflanzten Beete.

Wir haben einen Kreativraum. Mit einem großen Tisch in der Mitte. Und der Möglichkeit zu töpfern, zu malen, mit Speckstein oder Holz zu arbeiten. Mit Spannrahmen, auf denen man Seidentücher aufspannen kann. Und vielen Materialien zum freien gestalten.

Wir haben auch einen Boxsack. Den man allerdings nur unter Aufsicht benutzen darf, damit sich niemand verletzt. Außer, man ist Therapeut, dann darf man auf die Aufsicht verzichten, aber dann ist man auch selber schuld, wenn sich der Boxsack wehrt.

Wir haben unsere Arzt-/ und Therapeutenzimmer. Da steht zwar überall ein Schreibtisch mit einem Computer drin, aber ansonsten sind unsere Zimmer sehr unterschiedlich. Und eigentlich alle freundlich eingerichtet, damit sich unsere Patienten in den Zimmern auch wohlfühlen. Aber am Zustand der Schreibtische merkt man schon, wer in welchem Zimmer ist. ;-)

Wir haben zwei Schulräume. Für höchstens 3 Schüler. Und unsere Lehrerinnen sitzen auch nicht vor den Patienten, sondern eher mittendrin. Und ja, Unterricht bekommen unsere Patienten auch, ganz normal nach Lehrplan, nur nicht in allen Fächern. Und wenn sie an manchen Stellen weiter sind, oder an anderen Stellen mehr Hilfe brauchen, dann bekommen sie die auch.

Wir haben auch ein Aquarium. Das dürfen (und sollen) auch die Patienten versorgen – natürlich mit Hilfe der Mitarbeiter.

Bei uns ist es hell und freundlich. Und manchmal ein bißchen unaufgeräumt. Aber immer einladend.

Wir haben keine Gummizellen, keine dunklen Kämmerchen, keine Betten, auf denen Patienten fixiert werden. Unsere Türen sind offen.

Wenn wir Patienten im Vorgespräch die Tagesklinik zeigen, merkt man häufig, wie groß die Angst davor ist, ins Irrenhaus zu „müssen“. Und wenn wir mit der Besichtigung durch sind, dann merkt man manchen Kindern an, dass sie beginnen sich zu freuen und sich zu überlegen, was man bei uns wohl so alles machen kann. Und dann ist es plötzlich manchmal gar nicht mehr so schlimm, wenn man ins Irrenhaus geht.

Die 3 großen „P“s – Teil 1

Veröffentlicht in und sonst so? um 22:07 von psychodoctrix

Pathologie, Pädiatrie, Psychiatrie.

Irgendwann im Rahmen seines Studiums lernt fast jeder angehender Mediziner diese 3 Fächer kennen. Die Patho meistens früher als die beiden anderen und mir sind einige Mitstudenten bekannt, die es tatsächlich geschafft haben, sich komplett um die Psychiatrie herumzudrücken.

Ich lernte relativ schnell nach dem Physikum die Patho kennen, schließlich studierte ich in der Stadt, in der der olle Virchow ne tolle Sammlung hinterlassen hat. Ich habe mich schon immer für Tote interessiert – zum einen war ein gewisser Grusel dabei; ich fand es spannend, alles aufmachen zu dürfen und außerdem durfte ich mir mit meinen „Patienten“ Zeit lassen. In den Vorlesungen war ich eine von denen, die grundsätzlich in der ersten Reihe klebten, vor allem dann, wenn wir in einem der alten Seziersäle waren und auch genauer schauen durften. Außerdem hatte ich als eine der wenigen Frauen in meinem Semester, die sich für Patho interessierten, einen ausgesprochen stabilen Magen und war auch geruchsunempfindlich, so dass ich auch immer wieder die Möglichkeit bekam, Dinge selber „in die Hand“ zu nehmen und helfen zu dürfen.  Weil ich das Gefühl hatte, noch nicht „fit“ für die Arbeit am Patienten zu sein, machte ich meine erste Famulatur in der Patho in Freiburg, und weil zu dieser Zeit für die vielen ÄiP und Assistenten nicht genug Leichen zur Verfügung standen, wurden wir Famulanten (ja, ich war nicht alleine!) in die Rechtsmedizin weiterverschifft. Wow…. DAS war mal richtig spannend! Wir durften viel selber machen, nicht nur Därme auswaschen, sondern tatsächlich aufmachen, Organe herausnehmen, wiegen, beurteilen und und und. Ich lernte in insgesamt 6 Wochen (ich blieb länger, weil es total interessant war) worauf man bei fraglichen Suiziden achten muss, was für Versicherungsgutachten von Belang ist, wie man Mageninhalt beurteilt, wie Strangmarken verlaufen und dass „Bahnleichen“ und schon länger liegende Leichen nur was für wirklich hartgesottene sind. Der Chef der Rechtsmedizin war auch klasse, er nahm sich auch für uns Famuli Zeit, erklärte so ziemlich alles, was es zu erklären gab und auch die Sektionsassistenten hatten immer Zeit für kleine Exkurse in die Bereiche, in die man sonst nicht so ohne weiteres hineinblicken kann.

Ich gestehe, ich wäre gerne Rechtsmedizinerin geworden, aber der Stellenmarkt für diesen Bereich ist verdammt dünn. Außerdem war ich mir nicht sicher, ob man den Geruch, den man permanent in der Nase hat, irgendwann wieder los wird. Und ich stellte tatsächlich auch irgendwann fest, dass mir die Unterhaltung mit dem Patienten doch ein bißchen fehlt.

To be continued…. (2 „P“s haben wir ja noch)

Krank

Veröffentlicht in Fellnasen, Kinder, Kinder um 21:23 von psychodoctrix

Nicht nur meine Patienten, ich auch. Schon eine knappe Woche quäle ich mich mit einem grippalen Infekt rum. Bin verrotzt, habe Kopfschmerzen, könnte nur schlafen. Leider ist mein Appetit noch da…. Und am schlimmsten dabei: nicht nur ich bin krank. Auch mein Kind ist krank. Und meine Schwiegermutter. Meine Schwiegermutter macht das einzig vernünftige: sie legt sich ins Bett und schläft. Aber wie bringt man das einer 2 1/2jährigen bei? Die ist gerade so krank, dass sie sich unwohl fühlt und permanent nach Taschentüchern verlangt (immerhin, Naseputzen funktioniert), aber nicht krank genug, um sich ins Bett zu legen. Schon mal gleich gar nicht bei tollem Wetter. Da könnte man ja was im Sandkasten verpassen. Aber sie ist quer. Und empfindlich. Es reicht eine kleine Irritation, und Madamchen weint. Laut und herzzerreißend. Außerdem hat Papa diese Woche Frühdienst und kann abends mit ins Bett bringen. Und wenn man gerade in der Trotzphase ist, dann ist das eine prima Gelegenheit, um Machtkämpfchen durchzuziehen. Außer, die Nase läuft. Und man ist quer. Dann weint man einfach so. Irgendwie scheint das mit dem „ins Bett gehen“ bei uns ein echter Dauerbrenner zu werden….

Und heute hab ich dann noch erfahren, dass meine kleine heiß und fettig geliebte „ADHS-Katze“ (nein, sie bekommt kein Ritalin ;-) ) kurz vorm Nierenversagen steht. Wäre sie ein Mensch, würde man über Dialyse nachdenken müssen. Aber wie dialysiert man eine Katze? Und irgendwie hat das Ganze zur Folge, dass die Fellnase undicht inkontinent wird. Am liebsten auf unseren Kopfkissen. Oder der Couch. Oder der Dreckwäsche (na gut, die muss eh gewaschen werden). Immerhin, sie frißt das protein- und phosphatarme Nierenfutter. Aber glücklicher macht mich die Situation nu auch nicht. Könnte mal jemand irgendwie an der Zeit drehen? So 3-5 Tage nach vorne würden mir ja schon reichen, dann wäre immerhin ich wieder gesünder und könnte mich besser auf krankes Katze und krankes Kind konzentrieren….

08.02.09

Wochenende….

Veröffentlicht in und sonst so? um 21:44 von psychodoctrix

… hach, war das scheeeeeeeee…. Freitag hat der beste Ehemann der Welt beschlossen, dass er mich zuerst zum Essen und dann ins Kino entführen müsse. Mal wieder essen gehen, so ganz ohne Kind war toll und hat gut getan. Und danach die Kuschelrunde im Kino auch (Memo an die HP-Fans: der Film ist scheiße doof und entspricht absolut nicht dem Buch – viel zuviel wichtiges weggelassen, viel „umgedichtet“ und ich bin mal gespannt, wie sie das, was sie jetzt weggelassen haben, im letzten Teil wieder gerade rücken wollen….). Außerdem im Städtchen Freiluft-Jazz und Freßmeile, also genau das richtige für mich – wunderbar! Am Samstag dann eine große Fahrradtour mit der gesamten Nachbarschaft, danach das große Fressen mit vielen Kilo lecker Grillwürstchen, Schnitzel, Unmengen von Kartoffel- und Nudelsalat und lecker Radler. Und weil soviel Grillzeugs und Salat übrig war, das Ganze heute mittag nochmal. Und die tollste Tochter der Welt war den Großteil des Wochenendes friedlich, hat nur immer kurz gemault, wenn sie ins Bett sollte und gelernt, wie man den Katzen ihr Trockenfutter gibt, ohne es komplett in der Küche zu verteilen. Und keine Katze hat irgendwo hingepinkelt oder gekotzt, also keine zusätzlich Wäsche und keine zusätzliche Putzerei…. Gott, war das entspannend. ;-) Ich wünsche Euch einen schönen und entspannten Wochenstart!

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